ARD – Das Erste: Mein Bild als Wetterbild des Tages (8. Mai und 2. Juli 2014)

Mein gestriges Wolkenbild des 365-Tage-Projektes wurde von der ARD als Wetterbild des Tages ausgewählt, das freut mich sehr. Hier ist der Link (der natürlich morgen schon wieder ein anderes Wetterbild zeigt). Und hier der Screenshot von heute (8. Mai 2014) als Erinnerung:

Bildschirmfoto2014-05-08

Und heute (2. Juli 2014) wurde wieder ein Wetterbild von mir ausgewählt. Das freut mich ganz besonders an meinem heutigen Bergfest-Tag meines 365-Tage-365-Fotos-Projekt. Die Färbung der Wolke ist übrigens nicht manipuliert. Mit der Raw-Datei könnte ich es beweisen! Das kleine rote Sonnenuntergangsbild mit dem schiefen Horizont ist natürlich nicht von mir.

Bildschirmfoto 2014-07-02 um 21.22.30


Halbzeit … Halbzeit … – 2. Juli 2014

… nein, ausnahmsweise geht es jetzt nicht um Fußball. Mein am 1.1. begonnenes Projekt „365 Tage – 365 Fotos“ hat Halbzeit! Genau heute ist mit Tag 183 die Mitte, 182 Tage liegen hinter mir, 182 Tage liegen noch vor mir. Und, wie sieht sie nun aus, meine Halbjahres-Bilanz?

Das Projekt macht mir prinzipiell Freude und hat dazu geführt, dass ich meine Kamera so gut wie immer dabei habe. Zwei-dreimal kam es vor, dass ich nicht bemerkte, ohne Speicherkarte fotografiert zu haben, weil die noch vom Vorabend im Laptop steckte. Aber so etwas passiert im Eifer des Gefechtes halt mal. Es ist ja auch nicht so, dass ich keine Ersatzkarten dabei hätte, mir muss nur rechtzeitig auffallen, dass ich ohne Karte fotografiere.

Es gab auch Tage, an denen ich so viele andere Dinge zu tun hatte, dass mir die nötige Inspiration fehlte, ein schönes oder interessantes Bild zu machen. Ich musste dann an Balzac denken, von dem in Bezug auf das Schreiben überliefert ist: „Ein Prozent Inspiration – 99 Prozent Transpiration.“ Nicht, dass ich beim Fotografieren ins Schwitzen käme, in der Regel ist das Gegenteil der Fall. Aber wenn die Inspiration fehlt, helfen Fleiß und Durchhalten-Wollen schon weiter. Disziplin ist ein so unangenehmes Wort, aber ein bisschen davon gehört tatsächlich dazu, so ein Projekt durchzuziehen.

Nun habe ich es ein halbes Jahr geschafft und mache gern weiter. Mit meinen Motiven bin ich oft nah am Wetter und nah an der Natur, das hat mich selbst überrascht. Ich bin gespannt, wie es mir geht, wenn die Tage wieder kürzer und schneller dunkel werden. Etwas habe ich schon vorgesorgt: Seit heute besitze ich in Erwartung der bevorstehenden Sommer-Radtour ein ultraleichtes handliches Reisestativ, welches ich dann gemeinsam mit der NEX7 durch die Welt tragen (und natürlich auch benutzen) kann. So, jetzt ist aber erst mal noch Sommer und ich wünsche Euch allen einen besonders schönen!

Am 2. Januar war das „Morgengrauen“ mein Bild des Tages, heute (auf den Tag genau ein halbes Jahr später) habe ich den gleichen Blick um die gleiche Zeit gewählt. Mein Mini-Video macht den Unterschied deutlich. Ach, und noch etwas: Ihr dürft Kommentare hinterlassen. Ich freue mich darauf!






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